Mittwoch, 20. September 2017

Aktuelles

  • 19.09.2017
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    Mindestens 49 Tote bei Erdbeben in Mexiko

    Rettungskräfte und Freiwillige suchen in den Trümmern eines eingestürzten Hauses in Mexiko-Stadt nach Verschütteten. Foto: Rebecca Blackwell

    Vor 32 Jahren starben bei einem Erdbeben fast 10 000 Menschen in Mexiko. Kurz nach einer Katastrophenübung aus Anlass des Jahrestages bebt es wieder in dem Land. Besonders betroffen: Die Hauptstadt.

    Mexiko-Stadt (dpa) - Verzweifelte Menschen, eingestürzte Gebäude, Rauchschwaden und Staubwolken über der Millionenmetropole: Ein Erdbeben der Stärke 7,1 hat Mexiko-Stadt am Dienstag schwer getroffen und womöglich viele Opfer gefordert. Zunächst wurden 49 Todesopfer bestätigt.

    Allein 42 Menschen seien im ...

  • 19.09.2017
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    Steinmeier verurteilt Aggression im Wahlkampf

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eröffnet die Veranstaltungsreihe «Forum Bellevue zur Zukunft der Demokratie». Foto: Maurizio Gambarini

    In wenigen Tagen wird gewählt. Der Bundespräsident verurteilt Übergriffe und Randale rechter Gruppen. Der Zustand der Gesellschaft macht ihm Sorgen. Die AfD erwähnt er nicht direkt.

    Berlin (dpa) - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat aggressive Proteste mit Trillerpfeifen und Tomatenwürfen im Wahlkampf scharf verurteilt. «Wer nur auf Kundgebungen geht, um andere am Reden zu hindern, der wendet sich gegen eine offene Debatte», sagte er im Schloss Bellevue.

    «Gerade wer zornig und anderer Meinung ist...

  • 19.09.2017
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    Trump attackiert «Schurkenstaaten» Nordkorea und Iran

    US-Präsident Donald Trump spricht während der UN-Generaldebatte in New York. Foto: Seth Wenig

    Es ist ein Schaulaufen der Mächtigen, wenn Hunderte Spitzenpolitiker zur großen UN-Woche in New York zusammenkommen. US-Präsident Trump übt sich dort bei seiner ersten Rede in deutlicher Rhetorik. Seine härtesten Attacken gelten der «Bande von Kriminellen» in Nordkorea.

    New York (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat den Iran in seiner ersten Rede bei den Vereinten Nationen scharf attackiert und Nordkorea im anhaltenden Atomkonflikt mit völliger Zerstörung gedroht.

    «Die Geißel unseres ...

  • 19.09.2017
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    Schweres Erdbeben erschüttert Mexiko

    Überreste eines durch das erneute Erdbeben beschädigte Haus in Mexiko-Stadt. Foto: Rebecca Blackwell

    Während die Mexikaner am Jahrestag des schweren Erdbebens von 1985 der Opfer gedenken, bebt die Erde erneut mit einer Stärke von 7,1. Das Zentrum liegt bei Axochiapan, 160 Kilometer südöstlich von Mexiko-Stadt.

    Mexiko-Stadt (dpa) - Genau am Jahrestag des schweren Erdbebens von 1985 ist die Millionenmetropole Mexiko-Stadt erneut von einem heftigen Beben erschüttert worden. Die Stärke wurde mit 7,1 angegeben, wie das Seismologische Institut mitteilte.

    Das Zentrum lag bei Axochiapan im Bundesstaat Morelos, nur 160 Kilomet...

  • 19.09.2017
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    Trump warnt «Schurkenstaaten» Nordkorea und Iran

    US-Präsident Donald Trump spricht während der UN-Generaldebatte in New York. Foto: Seth Wenig

    Es ist ein Schaulaufen der Mächtigen, wenn Hunderte Spitzenpolitiker zur großen UN-Woche in New York zusammenkommen. US-Präsident Trump übt sich dort bei seiner ersten Rede in scharfer Rhetorik. Seine härtesten Attacken gelten der «Bande von Kriminellen» in Nordkorea.

    New York (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat und den Iran in seiner ersten Rede bei den Vereinten Nationen scharf attackiert und Nordkorea im anhaltenden Atomkonflikt mit völliger Zerstörung gedroht.

    «Die Geißel unsere...

  • 19.09.2017
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    Berliner Landgericht nennt Mietpreisbremse verfassungswidrig

    Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) nach der Abstimmung über die Mietpreisbremse. Foto: Wolfgang Kumm

    Die Mietpreisbremse soll, was der Name sagt: den Anstieg von Mieten begrenzen. Das Berliner Landgericht hält das Instrument für verfassungswidrig. Ändern wird sich aber erst einmal nichts.

    Berlin (dpa) - Die seit 2015 geltende Mietpreisbremse ist nach Ansicht des Berliner Landgerichts verfassungswidrig. Das teilte das Gericht im Zusammenhang mit einem Urteil in einem Mietstreit mit.

    Gleichzeitig betonte die zuständige Kammer, für eine Entscheidung über die Verfassungsgemäßheit des Gesetzes sei nur das Bundesv...

  • 19.09.2017
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    Trump brandmarkt in UN-Rede «Gruppe von Schurkenstaaten»

    US-Präsident Donald Trump spricht während der UN-Generaldebatte in New York. Foto: Seth Wenig

    Gegründet wurden die UN zur Kooperation bei globalen Konflikten. Aber Trump sagt: Alle Staaten müssen a la «America First» auf ihre eigene Stärke setzen, um die Weltorganisation für schwierige Zeiten zu wappnen - und sich einer Gruppe Schurkenstaaten entgegenzustellen.

    New York (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat Nordkorea, den Iran und Venezuela in seiner ersten Rede bei den Vereinten Nationen scharf attackiert, auf eine Eskalation der Konflikte mit diesen Ländern aber vorerst verzichtet.

    «Die G...

  • 19.09.2017
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    Mutmaßlicher Todesschütze von Villingendorf gefasst

    Polizeibeamte durchsuchen ein Waldstück bei Villingendorf. Foto: Sebastian Gollnow

    Villingendorf/Rottweil (dpa) - Nach dem Verbrechen von Villingendorf in Baden-Württemberg hat die Polizei den mutmaßlichen Todesschützen gefasst.

    Der Mann, der seinen Sohn, den neuen Partner seiner Ex-Frau und dessen Cousine erschossen haben soll, sei in Rottweil nach einem Hinweis aus der Bevölkerung festgenommen worden, teilt die Polizei mit.

    ...

  • 19.09.2017
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    Neues Umfrage-Modell sieht AfD deutlich als dritte Kraft

    Die AfD-Spitzenkandidaten Alice Weidel und Alexander Gauland in Berlin. Foto: Kay Nietfeld

    Berlin (dpa) - Ein Umfrage-Modell des Meinungsforschungsinstituts YouGov sieht die AfD nach der Bundestagswahl mit 12 Prozent und 85 Sitzen deutlich als drittstärkste Kraft im Bundestag. Die Union kommt demnach auf 36 Prozent und 255 Sitze, die SPD auf 25 Prozent und 176 Sitze.

    Auf die AfD folgen die Linke mit 10 Prozent und 74 Sitzen, die FDP mit 7 Prozent und 52 Sitzen und die Grünen mit 6 Prozent und 44 Sitzen. Der Bundestag wäre größer als der bisherige und hätte 686 Sitze.

    Die neue Umfragemethode erlaube nicht nu...

  • 19.09.2017
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    Merkel und Schulz sehen noch mögliche Bewegung bis zur Wahl

    SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz will die Zuständigkeit für Migration und Integration künftig beim Arbeits- und Sozialministerium ansiedeln. Foto: Jens Büttner

    Was passiert noch bis zur Entscheidung am 24. September? Sowohl die in den Umfragen deutlich führende Kanzlerin als auch der mühsam kämpfende Rivale wappnen sich für angespannte letzte Wahlkampftage.

    Berlin (dpa) - Im Endspurt bis zur Bundestagswahl halten Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihr Herausforderer Martin Schulz (SPD) noch Bewegung für möglich - ungeachtet des Umfrage-Vorsprungs der Union.

    Merkel betonte im RTL-Sommerinterview: «Ich sage jedem und jeder, dass diese Wahl nicht entschieden ist.&...