Freitag, 28. Juli 2017

Aktuelles

  • 27.07.2017
    | Aktuelles | 0

    Schwere Zusammenstöße auf dem Tempelberg trotz Einigung

    Israelische Grenzpolizisten feuern bei Auseinandersetzungen auf dem Tempelberg Tränengas im Innenhof der Al-Aksa-Moschee ab. Dutzende Palästinenser sollen bei Zusammenstößen mit israelischen Polizisten verletzt worden sein. Foto: Mahmoud Illean

    Nach zwei Wochen der Konfrontation zeichnete sich eine Entspannung in der Tempelberg-Krise ab. Beim Nachmittagsgebet eskaliert die Gewalt wieder. Netanjahu fordert derweil die Hinrichtung von Terroristen.

    Jerusalem/New York (dpa) - Nach einer neuen Welle der Gewalt hat Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sich für die Verhängung der Todesstrafe für Terroristen ausgesprochen.

    Netanjahu sagte dies bei einem Besuch bei trauernden Angehörigen dreier Israelis, die vor einer Woche bei dem Anschlag eines Palästinenser...

  • 27.07.2017
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    EU prüft Einsatz in libyschen Gewässern gegen Schleuser

    Migranten warten auf dem Mittelmeer, ungefähr 15 Meilen nördlich von Sabratha, Libyen, darauf, von Helfern der NGO «Proactiva Open Arms» gerettet zu werden. Foto: Santi Palacios

    Schlepper nutzen das Chaos im Bürgerkriegsland Libyen, um Zehntausende Migranten in seeuntauglichen Booten Richtung Europa zu schicken. Nun soll die italienische Marine eingreifen - und auch EU-Einsätze in der sogenannten Zwölfmeilenzone scheinen möglich.

    Rom/Brüssel (dpa) - Die Besatzungen europäischer Kriegsschiffe könnten bald direkt vor der libyschen Küste gegen Schleuserbanden vorgehen und Flüchtlingsboote an der Abfahrt hindern.

    Im Verteidigungsministerium in Rom wird es für mö...

  • 27.07.2017
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    Droht Venezuela eine Diktatur?

    Zusammenstöße zwischen Demonstranten und der Polizei in Caracas. Foto: Rayner Pena

    Showdown im Ölstaat: Die Gegner von Venezuelas Staatschef Maduro rechnen mit dem Umbau zu einer Diktatur. Auch die USA erhöhen den Druck. Der Sozialist Maduro antwortet darauf auf seine Weise.

    Caracas (dpa) - Im Machtkampf zwischen dem sozialistischen Präsidenten Nicolás Maduro und der Opposition in Venezuela ist die Zahl der Toten auf 102 gestiegen. Während eines 48-stündigen Generalstreiks starb im Bundesstaat Mérida bei Auseinandersetzungen ein 30-Jähriger, wie die Behörden mitteilten.

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  • 27.07.2017
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    Alle 16 Bundesländer in den großen Ferien

    Autofahrer im Stau auf der A2. Mit dem Ende des Schuljahres in Bayern haben ab heute alle 16 Bundesländer ein paar Tage lang gleichzeitig Sommerferien. Foto: Julian Stratenschulte

    München/Berlin (dpa) - Mit dem Ende des Schuljahres in Bayern haben von heute an alle 16 Bundesländer ein paar Tage lang gleichzeitig Sommerferien. Am Donnerstag (3. August) müssen Schüler in Bremen und Niedersachsen aber schon wieder in die Schule.

    Im vergangenen Jahr überschnitten sich die Sommerferien in ganz Deutschland ebenfalls nur ein paar Tage. In Bayern geht die Schule erst Mitte September wieder los. Der ADAC erwartet an diesem Wochenende volle Straßen.

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  • 27.07.2017
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    Schulz in Rom: EU muss in Flüchtlingskrise solidarisch sein

    SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz in Rom. Foto: Massimo Percossi

    Martin Schulz schlägt sich in der Migrationskrise auf die Seite Italiens und fordert mehr Solidarität und Hilfe für den Mittelmeer-Staat. Den Vorwurf, sein Kurzbesuch sei eine Wahlkampftour, will der Kanzlerkandidat nicht gelten lassen.

    Rom (dpa) - SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat bei einem Besuch in Italien eindringlich für eine gerechte Verteilung von Flüchtlingen in Europa geworben.

    Solidarität müsse wieder zum Grundprinzip in der EU werden, einzelne besonders beanspruchte Länder wie Italien d&#...

  • 27.07.2017
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    Schwere Zusammenstöße auf Tempelberg trotz Einigung

    Israelische Grenzpolizisten auf dem Innenhof der Al-Aksa-Moschee in Jerusalem. Ungeachtet einer Einigung in der Tempelberg-Krise ist es erneut zu heftigen Konfrontationen auf dem Gelände der heiligen Stätte gekommen. Foto: Mahmoud Illean

    Nach zwei Wochen der Konfrontation zeichnete sich eine Entspannung in der Tempelberg-Krise ab. Israel baute alle Kontrollvorrichtungen an den Zugängen ab. Beim Nachmittagsgebet eskaliert die Gewalt wieder.

    Jerusalem/New York (dpa) - Ungeachtet einer Einigung in der Tempelberg-Krise ist es wieder zu heftigen Konfrontationen auf dem Gelände der heiligen Stätte gekommen. Mindestens 50 Palästinenser wurden nach Angaben des Roten Halbmonds bei Zusammenstößen mit israelischen Polizisten verletzt.

    Tausende von Muslimen waren ...

  • 27.07.2017
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    AfD droht Aus bei der Bundestagswahl in NRW

    Die Kandidatenliste der nordrhein-westfälischen AfD für die Bundestagswahl soll manipuliert worden sein. Der Landeswahlleiter prüft die Vorwürfe. Foto: Bernd Thissen

    Die Kandidatenliste der NRW-AfD ist möglicherweise nicht rechtmäßig zustande gekommen. Der Landeswahlleiter prüft die Vorwürfe. Sollten diese zutreffen, könnte die AfD zur Bundestagswahl im bevölkerungsreichsten Bundesland nicht zugelassen werden - und müsste sogar um den Bundestags-Einzug bangen.

    Düsseldorf (dpa) - Der Landeswahlleiter prüft Vorwürfe über ein möglicherweise zweifelhaftes Zustandekommen der Kandidatenliste der nordrhein-westfälischen AfD für die Bundestagswahl.

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  • 27.07.2017
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    Hochwasserlage weiter teilweise angespannt

    Hält der Damm? Feuerwehrleute wachen in Heersum über die aus Sandsäcken gebaute Wassersperre an einer überfluteten Straße. Foto: Hauke-Christian Dittrich

    Tief «Alfred», das den Dauerregen brachte, zieht nach Osten ab. Für die Einsatzkräfte gibt es dennoch eine Menge zu tun. In manchen von den Überflutungen gebeutelten Orten beginnt langsam das Aufräumen.

    Hildesheim/Goslar (dpa) - Die Hochwasserlage bleibt in Teilen Niedersachsens angespannt, auch im Harz kann noch nicht überall Entwarnung gegeben werden. Nachdem heftige Regenfälle vor allem Regionen in den Mittelgebirge unter Wasser gesetzt hatten, verbesserte sich die Lage in Städten wie Goslar langsam.

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  • 27.07.2017
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    Muslimische Führung ruft zu Rückkehr auf den Tempelberg auf

    Ein israelischer Polizist überprüft einen muslimischen Mann auf einer Straße auf dem Weg zum Tempelberg in Jerusalem. Foto: Ariel Schalit

    Seit zwei Wochen hat sich die Krise um den Tempelberg in Jerusalem immer dramatischer zugespitzt. Befürchtet wurde eine neue Explosion der Gewalt, sogar ein neuer Palästinenseraufstand. Jetzt lenken beide Seiten ein - aber noch ist die Gefahr nicht gebannt.

    Jerusalem/New York (dpa) - Nach blutigen Unruhen und Angst vor einer neuen Explosion der Gewalt zeichnet sich in der Tempelberg-Krise in Jerusalem eine Beruhigung ab. Die muslimische Führung in Jerusalem verkündete, der Status quo an der heiligen Stätte sei wiederhergestellt.

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  • 27.07.2017
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    Schulz: EU muss in Flüchtlingspolitik solidarischer sein

    SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz in Rom. Foto: Massimo Percossi

    Rom (dpa) - SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat bei einem Kurzbesuch in Italien eindringlich für eine gerechte Verteilung von Flüchtlingen in Europa geworben. Solidarität müsse wieder zum Grundprinzip in der EU werden, einzelne besonders beanspruchte Länder wie Italien dürften nicht alleine gelassen werden.

    Das sagte Schulz in Rom nach einem Gespräch mit Italiens Ministerpräsidenten Paolo Gentiloni. Wenn es etwa um die Finanzierung in der Landwirtschaft gehe, dann heiße es in Europa «Ja, bitte». «Aber wenn e...