Donnerstag, 29. Oktober 2020

Lobbyisten des Klimawandels schüren Ängste

Lobbyisten des Klimawandels schüren Ängste
Denn nichts ist klar. Ändert sich das Klima? Das tut es eigentlich immer, fragt sich nur, in welche Richtung. Wird es also wärmer? Darüber gibt es keinen wirklich belastbaren Beweis, denn sofern wir es tatsächlich mit einer allgemeinen Klimaerwärmung zu tun gehabt haben, hat sie in den letzten Jahren Pause gemacht. Doch wie kann man sich, ohne dass man weiß, ob es wirklich weltweit wärmer wird, auf ein Ziel einigen, zumal auf ein so willkürliches wie jenes, die Erwärmung auf zwei Grad zu beschränken? Überdies ist man sich ja selbst über die Faktoren, die Klimaveränderungen begünstigen, in der wissenschaftlichen Welt nicht einig.

Dennoch glauben die Lobbyisten des Klimawandels, die Angst vor einer globalen Erwärmung schüren, nicht nur, dass sie schädlich wäre – als ob es das mittelalterliche Klimaoptimum nicht gegeben hätte, das für die meisten Menschen ein Glücksfall war. Sie verkünden auch, dass solche Erwärmung sich dem Ausstoß von Treibhausgasen in den Industrieländer verdanke, den man deshalb reduzieren müsse – durch Reduktion des Energieverbrauchs. …


Hierzulande nimmt der Ausbau „sauberer“ Energielieferanten in rasendem Tempo zu, das noch rasanter wäre, wenn sich die Bürger nicht immer häufiger gegen die Errichtung mächtiger Windkraftanlagen im Naturschutzgebieten oder vor ihrer Haustür auflehnen würden. Aus schnödem Egoismus? Weil sie der Verschandelung deutscher Kulturlandschaften nicht länger zusehen wollen? Oder weil sie mittlerweile wissen, dass ihr Land sich durch die überstürzte „Energiewende“ von 2011 ins Abseits gebracht hat?“

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