Montag, 23. Oktober 2017

14.09.2017
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BFT e.V. kurz vor der Bundestagswahl

BFT e.V. kurz vor der Bundestagswahl
Das digitale Zeitalter befeuert den Bundestagswahlkampf in noch nie dagewesener Intensität. Im 24/7-Modus werden wir informiert, beworben und teilweise auch manipuliert. Das gehört dazu. Für uns als Wähler entsteht die Herausforderung, sich ein eigenes Bild zu machen. Nicht leicht bei der Fülle von Informationen.
BFT e.V. Bürger für Freiheit und Toleranz macht sich seiner Gründung in 2011 darüber Gedanken, wie man in einer heterogenen Gesellschaft zu einem ausgewogenen Miteinander finden kann, welches den individuellen Bedürfnissen, aber auch den wichtigen Solidar-Anforderungen gerecht wird. Besonderes Augenmerk legen wir auf eine Eindämmung der voranschreitenden Bürger-Bevormundung durch den Gesetzgeber und Interessenvertretern. Wir beobachten, ob die stets betonte Entbürokratisierung erst gemeint ist und kritisieren, wenn Überregulierungen zu stark in das persönliche Leben, aber auch in wirtschaftliche Abläufe eingreifen. Wir unterstützen sinnvolle und gut überlegte Verbesserungen. Übereilte und oftmals getriebene Entscheidungen lehnen wir ab und fordern Objektivität bei allen anstehenden Gesetzgebungen und EU-Richtlinien. Politikverdrossenheit, ideologische Aufheizung und schlimmstenfalls sogar radikale Auswirkungen können verhindert werden, wenn zukünftig mit weit mehr Augenmaß und Realitätssinn Politik gemacht wird. Der „mündige Bürger“ ist keine Phrase, sondern wesentlicher Bestandteil einer motivierten Gesellschaft. Deshalb haben wir Parteien vor der Bundestagswahl zu ihren Einstellungen befragt.

BFT e.V. fragt – Parteien antworten

Parteienanfrage von BFT e.V. Bürger für Freiheit und Toleranz:
die BFT Bürgerzeitung wird vor der Bundestagswahl 2017 eine Spezial-Ausgabe online veröffentlichen. Wir bitten um Beantwortung von zwei Fragen. Wir sind sehr daran interessiert, dass Sie diese Fragen verständlich und verbindlich beantworten. Die Länge entscheiden Sie, die Verständlichkeit ebenso.
Zwei Fragen an die Parteien zur Bundestagswahl 2017:

1. Wie definieren Sie „den mündigen Bürger“?

2. Was werden Sie in der nächsten Legislaturperiode unternehmen, um dem Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger nach weniger Bevormundung und Bürokratie gerecht zu werden?

Die Antworten der Parteien:

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