Donnerstag, 29. Oktober 2020

In Deutschland nehmen Stürme und Sturmfluten ab

In Deutschland nehmen Stürme und Sturmfluten ab
„Global hat sich der Erde in den letzten 135 Jahren um ca. 0,8°C erwärmt. Davon sind in etwa 0,5°C durch den CO2-Anstieg bedingt. Also keine Katastrophe, diese ist auch nicht in Sicht. Eine CO2-Verdopplung bringt 1°C weiterer Erwärmung mit sich, wie aktuelle Messungen der Klimasensitivität von Satelliten aus zeigen. Und auch nicht der ganze Globus hat sich erwärmt. Die Ostantarktis kühlte sich z.B. in den letzten 30 Jahren ab, dass Eis in der Ostantarktis und Zentralgrönland nimmt zu, dass Meereis rund um die Antarktis nimmt zu, einige Gletscher in Neuseeland, Südamerika, Norwegen, Alaska/ Kanada/ Nordamerika, dem Himalaya und Alpen zeigen Zuwächse, die Wirbelsturmantivität (Energie ACE) nimmt global ab, die Extremwetterereignisse nehmen nicht nachweisbar zu. In Deutschland nimmt die Sturmaktivität seit den 1990er Jahren ab, ebenso die Stärke und Häufigkeit der Sturmfluten und auch die Stark-Niederschläge sind im Sommer nicht angestiegen. Egal, der Mensch ist vor allem an den negativen Folgen der globalen Erwärmung Schuld und damit Basta. Und um das Weltklima zu retten, müssen wir aus der Kohlekraft aussteigen, möglichst sofort und all die Kohle und das Öl unter der Erde lassen. Das meint die Bundesfraktion der Grünen.“


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